Category Archives: Allgemein

Ausgabe 14

»Tabuin«, René Littek, 2004

»Tabuin«, René Littek, 2004

»Was ihr wollt!«
Das ist das Thema dieser Ausgabe und die Resonanz ist so groß, wie schon länger nicht mehr. Gut das Anderthalbfache an Einsendungen erreichte uns und fand seinen Weg in diese Ausgabe. Dafür ein großes Dankeschön an die Fleißigen! Die Bandbreite der Settings ist ebenso groß wie die Themenvielfalt und es hat eine Menge Spaß gemacht, die einzelnen Artikel zu lesen.

Wir sehen uns auf der nächsten Con …
Peter Horstmann
(Chefredakteur)

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Zum Geburtstag … eine Erinnerung

Am 19. April 2017 wäre Jörg 46 geworden. Das nehmen wir als Anlass und bringen die Erinnerungen an diesen Großen unserer Zunft als eigene PDF.

Jörg wird das Glück zuteil nicht zuletzt durch seine Arbeit viele Menschen beschenkt zu haben und ihrem Leben eine Bereicherung gewesen zu sein. Wer mag errechnen, wie viele vergnügliche Stunden beim Lesen der Romane, beim Spiel der spannenden Abenteuer oder beim lehrreichen Schmökern in den Spielhilfen aus seiner Feder verbracht wurden. Unvergessen bleiben auch die vielen nächtlichen Stunden, die wir als Kollegen und Freunde mit ihm im Gespräch über Gott und die Welt verbringen durften. Danke!

Der Artikel wurde ursprünglich in der Ausgabe 11 (2016) anlässlich des viel zu frühen Todes von Jörg Raddatz publiziert.

Wir sehen uns auf der nächsten Con …
Peter Horstmann

Ausgabe 12

»Tabuin«, René Littek, 2004

»Tabuin«, René Littek, 2004

Das Eingangszitat wird dem aktuellen Dalai Lama zugeschrieben und gibt mit am besten wieder, was uns antreibt, das Gewohnte zu verlassen, hinaus zu ziehen in Welten, die uns unbekannt sind. Nicht nur Hobbits müssen aufpassen, wohin ihre Füße sie tragen. Auch Menschen erliegen der Neugier, dem Fernweh und dem Drang aus dem Alltag auszubrechen.
Das Thema Wildnis – Reise – Expedition greift diese Idee auf. Wildnis ist für viele Rollenspielgruppen ein beliebter Ausbruch aus den engen Grenzen, die uns Zivilisation und städtische Kultur aufzwingen. Die Romantik des Wilden Westens oder der Expeditionen in die Dschungel Afrikas und Indiens mit Kara Ben Nemsi, Allan Quatermain, Mogli, Tarzan oder Grizzly Adams und Lederstrumpf im gedanklichen Reisegepäck, kennen viele noch aus den Kindertagen und ihren frühen Leseerlebnissen. Noch einen Schritt weiter konnte man mit Kapitän Nemo, Hans Hass oder gar John Carter gehen. Bietet uns die reine Wildnis einerseits die Alternative zur Kultur und das Erkennen des eigenen Selbst, so ist sie immer auch das Messen mit der Natur – und die Angst vor dem Unterliegen, dem „Monster“, das uns bezwingt (Der Weiße Hai, King Kong etc.). So bleibt die Wildnis zwiespältig: Ausweg, Freiheit und Flucht stehen Gefahr, Unterlegenheit und dem Recht des Stärkeren gegenüber. Nicht wenige Settings greifen daher zu einer Mischung und präsentieren eine vermeintlich „barbarische“ Kultur innerhalb der Wildnis. Conan und Winnetou haben gemeinsam, dass sie innerhalb einer relativ freien Gesellschaft agieren können, ohne die oftmals erdrückenden Regeln moderner Zivilisationen, und andererseits eben als Herren ihres Schicksals und der umgebenden Natur auftreten. Die Perfektion – und damit auch ihre Gegner – findet diese Kombination im klassischen Elfen: Freiheit und (!) Kultur, Natur und (!) Überlegenheit.

Wer etwas erleben möchte, muss reisen und wird nicht als der zurückkommen, als der er loszog. Das weiß nicht nur Gandalf, sondern auch Bilbo hat es erlebt und verstanden. Reisen ist Wildnis auf Zeit. Man kommt aus dem üblichen Trott heraus, begibt sich – in der Regel – auf unbekanntes Terrain und am Ende ist man mal mehr, mal weniger, wieder in der Zivilisation. Der Abschnitt zwischen A und B kann dabei gefährlich sein. Wobei diese „Gefahr“ sowohl von Wesen, wie auch von Kulturen ausgehen kann, denn beide bieten Erfahrungen, die uns verändern. Im Guten, wie im Schlechten. Wer nach einer Reise der Gleiche geblieben ist, hat etwas falsch gemacht. Denn Reisen hat nicht die Positionsänderung zum Ziel. Diese ist nur Mittel zum Zweck. Der Fernhändler erhofft sich höhere Gewinne, der Bote liefert Informationen, der Tourist sucht Entspannung, Erzählenswertes und vielleicht intellektuellen Gewinn.

Daher stellt die Expedition auch die Krönung des Reisens dar. Die Enterprise zog nicht los, um die neueste Technik auszuprobieren und Alexander von Humbold war nicht nur neugierig auf fremde Pflanzen. Die Konfrontation – selbst im friedlichen Rahmen der Obersten Direktive – mit dem Fremden, dem Anderen, dem Ungewohnten, erweitert unseren eigenen Horizont, bereichert unser Leben und lässt uns wachsen. So lange wir geistig dazu überhaupt in der Lage sind und nicht aus Angst vor der eigenen Schwäche alles Fremde ablehnen. So eine Konfrontation zeigt nämlich auch immer die eigenen Unzulänglichkeiten auf. Man kann nur von anderen lernen, wenn man in den jeweiligen Aspekten der Unterlegene ist. Dazu braucht es die innere Stärke, das zu akzeptieren, und den Willen über sich hinaus zu wachsen. Aber genau das macht den Reiz aus. Die Ruinen der Maya, die Kultur der Arkoniden, die Sitten der Shingwa im Nebelwald … sie alle geben uns die Möglichkeit zu lernen und die eigenen Grenzen zu verschieben, ein besseres Selbst zu werden. Und dafür spielen wir.

Wir sehen uns auf der nächsten Con …
Peter Horstmann
(Chefredakteur)

Ausgabe 11

»Tabuin«, René Littek, 2004

»Tabuin«, René Littek, 2004

Stunden, Tage, wenn man zusammenzählt sicherlich Monate, wenn nicht mehr … hat mich Civilization gefesselt. Warum das hier steht? Weil das Zitat auf dem Cover aus eben jenem Computer-Spiel stammt. Und neben einer Menge Spaß bekommt man dort auch recht ausgiebig beigebracht, was alles zu einer Stadt dazu gehört. Da geht es nun mal nicht nur um Häuser, die an eine Straße gebaut werden müssen.

Aus England soll der Satz stammen »Die Menschen, nicht die Häuser, machen die Stadt.« und trifft damit ganz gut, was bei der Profession des Weltenbauers mitgedacht werden muss. Sicherlich ist eine Stadt für das Abenteuer eine Kulisse und muss die Spieler ausreichend fesseln, ihnen Möglichkeiten für Übernachtung, das Ausgeben der verdienten oder auch erbeuteten Reichtümer und neue Optionen für neue Abenteuer bieten. Doch eine Stadt ist, wenn sie gut gemacht ist, immer auch mehr. Sie hat den Anspruch, auch ohne die Helden zu funktionieren und mehr zu sein als die Summe ihrer Häuser. Vielfach ist sie Wahrzeichen einer Gemeinschaft. Sie repräsentiert die Leistungen, Werte und auch Wünsche einer Gemeinschaft, die zur Gesellschaft wurde und dadurch über sich hinaus gewachsen ist. Eine Stadt bietet durch ihre Ausgestaltung den Bewohnern das Maß an Schutz gegenüber den Naturgewalten, das sich der Mensch erhofft, seit er die Löcher in der Erde verlassen hat und sich künstliche Höhlen baut. Wie gut oder auch schlecht das funktioniert, merken wir, wenn Starkregen oder ein über die Ufer tretender Fluss uns die Grenzen aufzeigen. Selten sind es Grenzen des Möglichen, meist sind es nur Grenzen in unseren Vorstellungen oder der Bereitschaft der Politik.

Manchmal machen auch Häuser eine Stadt. Zumindest auf mich hat es eine andere Wirkung, wenn ich in eine mir bis dahin unbekannte Stadt komme und dort viele Gebäude aus der Gründerzeit oder dem beginnenden 20. Jahrhundert sehe oder nur moderne Gebäude, die in ihrer Einfachheit aussehen, als seien sie mit einer der ersten Versionen von minecraft erstellt worden. Städte können durch ihre Gestaltung die Menschen beeinflussen. Das erleben wir nicht nur jeden Tag am eigenen Leib, es hat auch Konsequenzen für unser Hobby. Marc Jenneßen hat in seinem Abenteuer »Stein der Götter« sehr viele Seiten darauf verwendet, die Stadt zu präsentieren und dem Besucher deutlich zu machen, wie sich die Stadt „anfühlt“, in welche die Helden da kommen. Und viele Regionalbeschreibungen versuchen Ähnliches. Je lebendiger eine Stadt erscheint, desto lieber spielt man dort. Nicht selten – so heißt es – haben Gruppen eine Lieblingsstadt, investieren dort ihr Belohnungen und schaffen sich mit einem eigenen Haus einen festen Punkt in ihrem Abenteurer-Leben.

Das genaue Gegenteil erleben wir alle seit Monaten immer wieder, wenn der Name Aleppo in den Nachrichten genannt wird. Eine Stadt wird systematisch vernichtet und mit ihr die Gesellschaft, die Gemeinschaft und vor allem: die Menschen. Die Bilder ähneln denen, die man von Berlin oder Dresden aus den Geschichtsbüchern kennt und doch erscheint es so irreal. Die Medien-Distanz hilft uns das Grauen vom Sterben einer Stadt soweit von uns zu halten, wie möglich – solange man niemanden kennen lernt, der von dort geflohen ist, denn die Menschen, nicht die Häuser, machen die Stadt.
Und es sind immer wieder Menschen, die dort ein sinnloses Ende finden, weil Despoten und Diktatoren sich einen Vorteil daraus erhoffen.
Zum Glück kann man gegen Despoten nicht nur in Abenteuern vorgehen. Wir leben in einem Land, in dem man auch andere Möglichkeiten hat. Nutzen wir sie!

Wir sehen uns auf der nächsten Con …
Peter Horstmann
(Chefredakteur)

HeinzCon 2016

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Mit über 40 Spielrunden zwischen Freitag 18:00 und Sonntag 16:00 ist am Wochenende die HeinzCon 2016 über die Bühne gegangen. Wir sagen ein ganz herzliches Danke an alle Gäste, Helfer und Supporter für eine schöne Convention.

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Direkt nach der Öffnung der Con herrscht Andrang am Stand, die Neuheiten locken. 🙂
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Am Freitag war das Wetter noch mies, doch schon Samstag kam die Sonne und zauberte interessante Wolkenberge über dem Meer und einen schönen Sonnenuntergang.
20160306_aAuch am Sonntag war noch eine Menge los.
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Ausgabe 9

»Tabuin«, René Littek, 2004

Bild: »Tabuin«, René Littek, 2004

Das auf der Titelseite gegebene Zitat stammt von Helmuth Graf von Moltke. Als Rollenspieler kennt man eine abgewandelte Version:

»Jedes fertige Abenteuer hält, bis es auf die Spieler trifft, danach wird improvisiert.«

Krieg und Auseinandersetzung sind im rollenspielerischen Bereich stets ein fester Bestandteil. Das mag zum einen in den Ursprüngen des Rollenspiels liegen, als man noch Zinnfiguren und einzelne Helden in Auseinandersetzungen sandte. Zwei Generationen nach diesen Anfängen ist mit dem Tabletop der Krieg mit Würfeln nach wie vor fest etabliert.
Andererseits scheint es auch ein Teil der menschlichen Natur zu sein. Wie viele tapfere Krieger und edle Ritter, mutige Gladiatoren, oder zwergische Sams sind nicht schon auf Cons aufgetreten. Sicher weit mehr als Medici, Schreiber oder Pianisten. Im Kino ist es der Krieg der Sterne, der alle Rekorde bricht und Millionen in die Säle und Milliarden in die Taschen der Maus lockt. Und das gilt uns als Ablenkung von den Schrecknissen des Alltages, wo wir mit den Folgen der realen Kriege zu leben haben. Da empört man sich über die Einsätze der Bundeswehr im Allgemeinen und Syrien im Speziellen. Da bejubeln die Friedfertigen ankommende Vertriebene und die Feigen deren brennende Unterkünfte. Da kritisiert man die Regierung für fehlendes Handeln oder für ihr konsequentes Tun, je nachdem, was dem Besorgten Bürger gerade lieber ist. Da ist es ein Kompliment, wenn man als Gutmensch betitelt wird und der sich dann Sorgen macht, wenn so ein Begriff zum Wort des Jahres wird.

Von Moltke stammt übrigens auch:
»Solange die Nationen ein gesondertes Dasein führen, wird es Streitigkeiten geben, welche nur mit den Waffen geschlichtet werden können, aber im Interesse der Menschheit ist zu hoffen, daß die Kriege seltener werden, wie sie furchtbarer geworden sind.«

Dass wir über hundert Jahre später noch nicht deutlich weiter sind, mag einem jeden zu denken geben. Es brauchte noch zwei Weltkriege, bis sich die Europäer dazu entschieden, lieber eine Union einzugehen, als einen weiteren Krieg zu riskieren. Nach zwei Generationen in Frieden – zumindest ohne Krieg im eigenen Land – schreien heute immer mehr Wohlstandsmenschen nach Freiheit von Brüssel und einer Rückkehr zur starken Nation in festen – geschlossenen – Grenzen. Und die Verteidiger des Friedens prügeln mit Knüppeln auf ihre politischen Gegner, bedrohen Gastwirte, wenn sie den FalschenTM Räume vermieten und retten Republik samt Verfassung und die persönliche Freiheit, indem sie andere Meinungen mit Sprechchören unterdrücken.

Wer regelmäßig Nachrichten konsumiert und mitbekommt, wie unsere Gesellschaft immer stärker in Richtung Hass und Gewalt abdriftet, mag kaum nachvollziehen können, wie Arsenalbände und epische Kriegs-Kampagnen zu den Zugpferden unter den Publikationen zählen. Von Bud Spencer soll die Aussage stammen, dass er gegen Gewalt angehe, indem er sie in seinen Filmen lächerlich mache. Das Überwinden von Gewalt und Gewalttätern im gemeinsamen Spiel am Tisch, dürfte in die gleiche Richtung gehen und könnte ein Argument sein, warum dieser Aspekt im Rollenspiel über die Generationen hinweg und durch die politischen Situationen hindurch, immer relevant blieb.

Frei nach Hape Kerkeling:

»Die ursprüngliche Gefühl, die wir in uns tragen, ist der KAMPF … Hurz!«

Wir sehen uns auf der nächsten Con …

Peter Horstmann
(Chefredakteur)

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Ausgabe 7

Jadoo … Magie … das Übernatürliche und Unerklärliche … Psi.

Es gibt eine Menge Begriffe und sicherlich ähnlich viele persönliche Definitionen, was man noch akzeptiert und wo es dann aufhört. Im Rollenspiel ist die Magie aus vielen Settings nicht wegzudenken, teilweise bildet sie die Grundlage für die gesamte Weltordnung. Das war ausreichend für uns, das Thema in einer eigenen Ausgabe aufzugreifen. Die Anzahl der Einsendungen hat – erfreulicherweise – wieder einmal die Möglichkeiten der Ausgabe überstiegen.

Über ein anderes aktuelles Thema haben wir uns ebenfalls Gedanken gemacht und das Ergebnis findet ihr auf der letzten Seite dieser Ausgabe. Wir können nur hoffen, dass ihr das auch so seht und mitmacht.

Die kommende Ausgabe widmet sich dem Leben nach dem Tod, sei dies nun als Untoter oder im Rahmen von Kulten und Religionen. Auch der Tod selber, die Rituale einer Gesellschaft und der Umgang mit dem Thema kann Grundlage eines Artikels sein. Wie man diesen Zustand herbeiführt, wird dann Thema der Ausgabe 9 werden. Aktuelle Infos dazu gibt es wie immer im Forum.

Wir sehen uns auf der nächsten Con …

Peter Horstmann
(Chefredakteur)

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RatCon 2015

8 Myraniars-Runden, 8 Runden Splittermond, dazu Runden zu Tharun, Contact, Space: 1889, Hollow Earth Expedition … unsere Supporter waren sehr fleißig auf der RatCon am vergangenen Wochenende. Das hat nicht nur vielen Besuchern eine Menge Spaß gemacht, das war eine klasse Leistung! Hinzu kamen Workshops, z. B. zu Tharun. Auch Aspiranten auf Mitgliedschaft im Team der Supporter kamen an den Stand, ließen sich informieren und staunten über die fleißigen Bienchen in Orange, Blau und Schwarz. Ich muss sagen, es war mir ein Vergnügen, einen Anteil daran zu haben. Das Feedback aus den Runden ging runter wie Öl. Danke, nicht nur an dieser Stelle, für die vielen geleisteten Stunden, in denen ihr euch eingesetzt habt, dass andere schöne Erinnerungen aus Unna mitnehmen konnten. So viele Runden haben wir bisher noch nie gehabt.

Peter Horstmann

(Supportleiter Mitte und Myraniare)

 

Aus einigen Runden haben wir ein paar Bilder bekommen – Dank an die Runden und speziell R. Littek für die Bilder.

Christian "Icemna" Saßenscheid – Autorenrunde am Freitag

Christian „Icemna“ Saßenscheid – Autorenrunde am Freitag

Peter "Kouramnion" Horstmann – Autorenrunde am Freitag

Peter „Kouramnion“ Horstmann – Autorenrunde am Freitag

Benjamin Burkholz – Supportrunde am Samstag

Benjamin Burkholz – Supportrunde am Samstag

Peter "Kouramnion" Horstmann – Autorenrunde am Samstag

Peter „Kouramnion“ Horstmann – Autorenrunde am Samstag

Christian "Partholon" Bender – Autorenrunde am Samstag

Christian „Partholon“ Bender – Autorenrunde am Samstag

Kirsten "Ennandu" Schwabe - Autorenrunde am Sonntag

Kirsten „Ennandu“ Schwabe – Autorenrunde am Sonntag

Christian "Icemna" Sassenscheidt – Autorenrunde am Sonntag

Christian „Icemna“ Sassenscheidt – Autorenrunde am Sonntag

 

Die HeinzCon in Zeitung und Rundfunk

Über die HeinzCon haben sowohl die Ostfriesen-Zeitung als auch der Ostfriesische-Kurier berichtet.

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auch online:

  • oz-online Rollenspiele in einer fantastischen Welt (10.03.2014)

Auch der Friesische Rundfunk hat einen kleinen Film gedreht und berichtet: