Category Archives: Ausgaben 2014

Ausgabe 4

Auch, wenn Eis als Symbol für Stillstand und Tod herhalten muss, so vervollständigen wir mit dieser Ausgabe den ersten Jahrgang des Verlagsmagazins Uhrwerk! und gleichzeitig den 10. Jahrgang der Memoria Myrana. Beide stehen ebenfalls als Symbole vor uns und zeigen auf, was man mit dem Engagement von Fans alles schaffen kann. Und das war und ist alles andere als Stillstand.

Ihr seid der Motor, der unser gemeinsames Hobby am Laufen hält!

Symbol_Myranische_MagieMit Symbolen wurde man auch auf der Spielemesse in Essen konfrontiert. Die limitierte Ausgabe der Myranischen Magie zeigt auf dem Einband ein elementares Hexagramm. Nicht alle Zeichen werden auf den ersten Blick zu erkennen gewesen sein. Einfach – sowohl zu identifizieren wie auch in der Darstellung – ist das Logogramm des Feuers. Zwei Flammen, ineinander übergehend recken sich empor. Ihnen gegenüber sieht man einen Tropfen vor drei Wellen – das Symbol für Wasser. Die dritte Ausgabe des Uhrwerk! stand im Zeichen des Humus‘ und dieses Element finden wir nun auf der rechten Seite unterhalb des Feuers. Eine Blüte in Aufsicht ist dargestellt, die gezackten Blütenblätter nach außen gespreizt, sehen wir einen Thearchenstern. Diese große Pflanze aus dem Nebelwald wird nicht nur in der imperialen Modewelt geschätzt, welche aus ihren großen, samtweichen und silbrig transparenten Blättern sehr schön anzusehende Kleidung schneidert (UdS 285, HC 72). Auch in den Kulten von Raia und des Thearchen selber (MyGö 63, 73) werden sie sehr geschätzt. Aufgrund der Größe und ihrer Zähigkeit bei gleichzeitiger fragil wirkender Eleganz gilt die bekannte Pflanze auch als Sinnbild des Überlebens und schaffte es so, als Symbol des Humus eine weite Verbreitung unter Optimaten zu erlangen. Dem entgegen steht eine Schneeflocke, genauer ein Eiskristall und symbolisiert das Eis. Vertikal-symetrisch gegenüber sieht man ein Objekt mit vier Enden und insgesamt gebogenen Seiten. Dieses Symbol steht für das Erz, welches die kommende Ausgabe bestimmen soll. Dargestellt ist ein Ochsenhautbarren, welcher geformt ist wie eben eine solche Tierhaut mit den vier (auf Gelenkhöhe abgeschnittenen) Extremitäten. Solche Barren waren in der Antike sehr beliebt, um halbwegs genormte Mengen an Kupfer und Bronze zu handeln. Auch in Myranor, besonders im kerrishitischen Einflussbereich, finden sich solche Formen, während man im hohen Norden lieber Ringe unterschiedlichen Gewichts für solche Zwecke nutzt. Die sechste Ausgabe der elementaren Reihe wird dann der Luft gewidmet sein, hier durch eine Wolke dargestellt. Als Ergänzung dieser Themen-Serie werden wir die Ausgaben #7 und #8 wohl mit den Themen Kraft/Magie und
Untod überschreiben.

Um einzelne Anfragen zu beantworten:
Alle Artikel im Magazin sind inoffiziell und zwar so lange, bis etwas anderes an den Artikeln steht oder sie in den Publikationen der Reihen übernommen werden.

Wir freuen uns auf eure Einsendungen und wünschen
nun viel Spaß mit dem Inhalt dieser Ausgabe.

Peter Horstmann
(Chefredakteur)

cover04

Ausgabe 3

Mit dieser dritten Ausgabe bringen wir das Element »Humus« und setzen damit den elementaren Reigen fort. Humus oder auch Erde, steht in der Vier-Elemente-Lehre der griechischen Philosophen für trocken und kalt. Damit führt diese Ausgabe unsere elementare Reihe weiter – Anlehnungen an das aktuelle Wetter mag jeder selber beurteilen. Nach Platon wird Humus/Erde durch einen regelmäßigen Würfel, also zum Beispiel einem W6, symbolisiert und nach Ideen der Astrologie passt dies Element u. a. zu dem Sternzeichen der Jungfrau (23. August–22. September). Als Konsequenz nutzen wir daher die kommenden Wochen, vermeiden das kalte Wetter draußen und bleiben mit Würfel und fast 80 Seiten Rollenspiel-Material im Trockenen.

Neben unserer Winter-Ausgabe im November wird es um den Jahreswechsel eine Sonderausgabe geben, welche das Myranor-Jubiläums-Jahr 2015 einleiten soll. Neben einem großen Abenteuer von Dennis Rüter wird es eine Vielzahl weiterer Artikel geben und eben die Texte, die uns für diesen Zweck eingesandt werden! Also: schickt eure Ideen für die Winter-Ausgabe zum Thema Eis und alles, was ihr schon immer mal zu Myranor zu Papier bringen wolltet, bis zum 15. Oktober 2014 an magazin@uhrwerk-verlag.de.

Wir wünschen viel Spaß mit der dritten
Ausgabe und freuen uns auf Nr. 4 mit dem
Thema Eis!

Peter Horstmann
(Chefredakteur)

Cover der Ausgabe 2

Ausgabe 2

Aller guten Dinge sind … nun, zumindest mehr als eines.
Also machen wir weiter und bringen die zweite Ausgabe der Uhrwerk-Magazins. Das Gros der Artikel widmet sich dieses Mal dem Feuer und beleuchtet dabei verschiedene Aspekte des heißen Elementes. Auch, wenn das Wetter in den letzten Tage nicht unbedingt sommerlich war, ging es doch heiß her. In unserer Welt gab es wichtige politische Dinge und in den Welten unseres Hobbys haben sich ebenfalls große Änderungen abgezeichnet. Der Space 1889: Venusband steht vor seiner Vollendung und wir können schon ein paar Eindrücke präsentieren. Für Contact ging der erste Wettbewerb erfolgreich zu Ende, beim Schwarzen Auge tummelt man sich im Beta-Modus, für Splittermond wird es das Regelwerk in kostenloser pdf-Version geben und die Myranische Magie konnte die Tage im Forum in erratierter Variante diskutiert werden. Also einiges los. Patric Götz konnte übrigens vermelden, dass man eine intensive Diskussion darüber geführt hat, warum von den nicht zur RPC erschienenen Neuerscheinungen, von denen man dann auch konsequent keine dabei hatte, keine verkauft wurden. (Late Nerd Schow 60 berichtete)

Wir wünschen viel Spaß mit der zweiten
Ausgabe und freuen uns auf Nr. 3 mit dem
Thema Humus!

Peter Horstmann
(Chefredakteur)

Cover der Ausgabe 2

Ausgabe 1

Es ist soweit …
Wer regelmäßig in Foren liest oder gar aktiv ist, wird schnell mitbekommen, welche Fülle an Ideen und Kreativität dort zu finden ist. Doch nur wenige dieser Gedanken finden dann den Weg in Publikationen oder werden zu konkreten Artikeln in Zeitschriften. Nicht selten sind es wirtschaftliche Gegebenheiten, welche eine Veröffentlichung verhindern, denn jede Druckseite kostet Geld und muss sich für den Verleger rentieren. Gerade Ideen von besonderer Kreativität, welche den üblichen Rahmen sprengen, bleiben so außerhalb der Wahrnehmung. Auf der anderen Seite mag man sich fragen, wofür der ganze Aufwand gut ist, wenn man nur wenige erreicht und man das Gefühl hat, dass es sich nicht lohnt.
Das muss nicht so bleiben.

Cover der Ausgabe 1